Zähne putzen, aber richtig – in vier Schritten zur besseren Mundhygiene

Zähneputzen kann doch jedes Kind! Oder? Schließlich haben wir das lange geübt und machen es – im Idealfall – zwei Mal am Tag.

Zähne bürsten: von rot nach weiß und nicht zu fest

Und doch kann man eine ganze Menge falsch machen! Bereits beim Zeitpunkt. „Nach dem Essen – Zähneputzen nicht vergessen“ hieß es doch immer. Ganz so ist es nicht: Am besten, man putzt nach dem Frühstück und nach der letzten Mahlzeit, kurz vor dem Zubettgehen. Empfehlenswert ist eine weiche bis mittelharte Bürste, wobei eine elektrische Zahnbürste Vorteile hat: Sie signalisiert einen zu starken Druck aufs Zahnfleisch und kommt noch ein bisschen näher an die Zahnzwischenräume heran.

Zahnzwischenräume gründlich säubern

Denn das Bürsten ist nicht alles. Schritt zwei betrifft die Zahnzwischenräume. Deren Reinigung ist besonders wichtig, um Zwischenraumkaries zu vermeiden. Sie haben die Wahl zwischen Interdentalbürsten, zu deren Handhabung und passender Größe wir Sie gerne beraten. Oder Sie entscheiden sich für Zahnseide. Es gib sie als breiteres Band, gewachst oder ungewachst, mit und ohne Geschmack. Zugegeben: Am Anfang ist es ein wenig Fummelei. Doch mit der Zeit kommt die Routine, und dann möchten Sie das angenehme Gefühl sauberer Zahnzwischenräume nicht mehr missen.

Was wir Ihnen zusätzlich empfehlen, sind ein Zungenschaber und ein Zahnfleisch-Stimulator. Mit diesem kleinen Gummihaken lässt sich das Zahnfleisch schön massieren und kontrollieren, ob auch winzige Speisereste entfernt wurden. Mit dieser Mundpflege, regelmäßigen Vorsorgeterminen und einer professionellen Zahnreinigung (PZR) sind Ihre Zähne bestens gewappnet!